AVP-Insolvenz

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Für viele Apotheker und Ärzte war die Nachricht über die Insolvenz des Rezept-Abrechners AvP (HR B 38571 AG Düsseldorf) ein Schock. Am 16. September 2020 hat das Amtsgericht Düsseldorf das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az. 502 IN 96/20). Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Dr. Jan-Philipp Hoos.

Als einer der größten Abrechnungsdienstleister Deutschlands mit einem Abrechnungsvolumen von ca. 7 Milliarden Euro, schuldet die AvP Deutschland den ApothekernInnen, ÄrtenInnen und anderen medizinischen DienstleisterInnen Schätzungen zu Folge im Durchschnitt 120.000 €, insgesamt also mehr als 400 Millionen Euro. Umso dramatischer ist die plötzliche Insolvenz.

Als Grund hierfür nennt das Unternehmen „operative Schwierigkeiten“, die dazu führten, dass das Vertrauen der Finanzpartner zu dem Unternehmen verloren ging.

„Viele Apotheker sehen sich mit der existenziellen Bedrohung konfrontiert, dass sie das Geld von den gesetzlichen Krankenkassen für abgerechnete Rezepte entweder gar nicht oder nur teilweise oder verspätet erhalten“, betont der DAV-Chef Fritz Becker.  

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Bild: © Тихон Купревич – adobe.stock.com